26. Oktober 2012 Pressemitteilungen

Arvato Cottbus erhält „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2012“

Brandenburg. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg ehrt den Outsourcing-Dienstleister Arvato mit einem Preis für die Ausbildung von Menschen mit Behinderung. 8,14 Prozent der Belegschaft von Arvato in Cottbus haben ein Handicap. Bei einer Gesamtzahl von mehr als 1.400 Mitarbeitern entspricht das 115 Menschen.

Insgesamt acht Unternehmen bekamen an diesem Donnerstag den „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2012“ von Arbeitsminister Günter Baaske in der Potsdamer Staatsanwaltschaft überreicht. Arvato direct services Cottbus wurde für das Engagement im Bereich Ausbildung von Menschen mit Behinderung ausgezeichnet, ein Preis, der vom Brandenburgischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie ausgelobt wird. Als Vertreter des Ministeriums überreichte Jürgen Dusel die Auszeichnung an Nancy Wildner, die stellvertretende Standortleiterin von Arvato in Cottbus. Entgegen genommen wurde der Preis in Höhe von 1.000 Euro von den Auszubildenden Dominik Geisler und Dorota Czosnykowska.

Arvato direct services Cottbus bietet Jugendlichen mit Behinderung Ausbildungen in den Berufen Servicekraft und Kaufmann und Kauffrau im Dialogmarketing an. Dabei ist es immer ein Anliegen, sie anschließend in ein festes Arbeitsverhältnis zu übernehmen. Viele nehmen dieses Angebot gerne an. Die jungen Menschen mit Behinderung fühlen sich wohl in dem Betrieb und merken, dass ihre Leistung geschätzt wird. Diese erfolgreiche Integration ist auch für den Arbeitsstandort Brandenburg von Bedeutung. Auch hier wird der Bedarf an Fachkräften zukünftig wachsen, erklärte Jürgen Dusel in seiner Laudatio. Arvato direct services trägt mit der Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderung dazu bei, dass dieser auch zukünftig gedeckt werden kann.

Der „Brandenburgische Ausbildungspreis 2012“ beruht auf einer Initiative der Partner des Brandenburgischen Ausbildungskonsens‘ aus dem Jahr 2005. Er wird aus Mitteln in Höhe von 20.000 Euro gefördert, die vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und den Konsenspartnern stammen. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Matthias Platzeck.

 

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Sonja Groß

Marketing & Communications