STOK-Umfrage

Mehrwert von Bestandsmanagement im Krankenhaus

POSITIVES FEEDBACK BEI GROSSER STOK KRANKENHAUSUMFRAGE

Um zu bestätigen, welchen Mehrwert die STOK Bestandsmanagement-Lösungen für Kliniken haben und wie
diese dem Krankenhaus noch besser dabei helfen können, die tägliche Arbeit zu erleichtern, hat Arvato gemeinsam
in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement der Universität Paderborn eine Studie
durchgeführt. Diese wird kontinuierlich und zunächst in deutschen Krankenhäusern seit Mai 2018 erhoben und
wird aktuell auf weitere europäische Länder ausgerollt.

Parallel wurde von einem internationalen Medizintechnik-Hersteller von Juli bis September 2017 eine Krankenhaus-Zufriedenheitsstudie über die STOK-Services von Arvato erstellt, die bereits gezeigt hat, dass 98,5 Prozent der Kunden mit der Analyse der Differenzen, die STOK-Mitarbeiter vor Ort durchführen, zufrieden sind. In der kürzlich eigens durchgeführten Befragung hat sich diese Zahl noch einmal bestätigt: 98 Prozent der Teilnehmer schätzen die Analysen der Differenzen durch STOK vor Ort sehr.

Weiter zeigt die aktuelle Studie, dass für Dreiviertel der befragten Krankenhäuser die durchgeführten Zählungen des Inventars die tägliche Arbeit erleichtern. STOK bietet am Point of Care ein modulares Dienstleistungskonzept, welches sowohl das Erfassen von Beständen auf der Station, Verbrauchsanalysen als auch das Wiederauffüllen von medizinischen Produkten beinhaltet. Dadurch wird nicht nur der Außendienst des Medizintechnikherstellers entlastet, sondern auch das Krankenhauspersonal, das mehr Zeit für das Wesentliche – das Wohl des Patienten – hat.

74%

der Teilnehmer empfinden die durchgeführten Inventuren als Erleichterung der täglichen Arbeit.

80%

der Krankenhäuser begrüßen, dass Inventuren für mehrere Hersteller zur gleichen Zeit durchgeführt werden können.

Auf die Frage nach dem Mehrwert, dass auch gleichzeitig zur Inventur Nachlieferungen mitgebracht und einsortiert werden könnten, äußerte sich gerade mal knapp ein Fünftel der Befragten negativ und ist somit gegen eine aktive Wiederauffüllung während einer Bestandszählung. Mehr als die Hälfte sieht den Service als positiven Mehrwert. Auch bevorzugen zwei Drittel der befragten Krankenhäuser quartalsweise Zählungen. Knapp ein Viertel empfindet einen monatlichen Abstand zwischen den Inventuren als optimal. Die Besuchszyklen können individuell mit dem Hersteller abgestimmt werden. Auch die systemische Bestandserfassung vor Ort kann flexibel erfolgen: Entweder wird das STOK-eigene Erfassungssystem mit Scanner-Einsatz genutzt oder es werden die herstellereigenen IT-Lösungen integriert.

 

Bei der Frage, ob kürzere Zählintervalle einen positiven Einfluss auf die Zählung der Konsignationsware und die Genauigkeit der Bestände haben, sind sich die Befragten nicht ganz einig. Knapp über die Hälfte aller Teilnehmer der Studie stimmen dem zu und sehen kürzere Zählintervalle als einen Mehrwert. Circa ein Drittel steht der Frage neutral gegenüber und für 15 Prozent haben kürzere Intervalle keinen Einfluss auf die Zählung sowie die Genauigkeit der Bestände. Nennenswert ist das Ergebnis zur Frage, ob Krankenhäuser es begrüßen, dass Inventuren für mehrere Hersteller zur gleichen Zeit durchgeführt werden können. 80 Prozent stimmen dem voll und ganz zu, da Abläufe im Krankenhaus deutlich weniger gestört werden.

98%

der Teilnehmer schätzen die Analysen der Differenzen durch STOK vor Ort sehr.

85%

sehen einen Mehrwert in der gleichzeitigen Wiederauffüllung bei einer Inventur.

57%

empfinden, dass kürzere Zählintervalle einen positiven Einfluss auf die Zählung der Konsignationsware und die Genauigkeit der Bestände haben.

Zusätzlich zur Unterstützung der Healthcare-Unternehmen in Bezug auf die optimale Bestandshöhe oder Lieferfrequenzen, stehen die STOK-Mitarbeiter jedem Krankenhaus als konstanter Ansprechpartner zur Verfügung. Das schafft nicht nur Vertrauen beim Pflegepersonal, sondern verbessert insbesondere auch die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Krankenhaus. Hersteller profitieren dabei von möglichen Bündelungseffekten und Synergien, da der STOK Field Data Analyst nur einmal zum Point of Care fahren, sich nur einmal anmelden und die Waren nur einmal auf die jeweilige Klinikstation bringen muss.

Die Studie wird in Kooperation mit der Universität Paderborn weiter ausgebaut; anhand von Detailinterviews sollen weiterführende Informationen über den Mehrwert des STOK Bestandsmanagements herausgefunden werden. Die gesamten Umfrage-Ergebnisse stehen auf der Arvato-Webseite zur Verfügung. Dort werden nach und nach auch die Umfrage-Resultate der weiteren europäischen Länder, in denen STOK seine Services anbietet, veröffentlicht. 

Sie haben Fragen zu unseren STOK-Lösungen?

Dr.-Ing. Sebastian Verhoeven

Dr.-Ing. Sebastian Verhoeven

Vice President STOK Europe