Internationalisierung fördert Wachstum

Starkes internationales Netzwerk

Arvato Supply Chain Solutions unterstützt Unternehmen bei der Internationalisierung ihrer Geschäftsaktivitäten und der damit verbundenen Services. Um dabei optimale Verfügbarkeiten von Waren sowie skalierbare, transparente und effiziente Prozess anbieten zu können, wird das weltweite Standortnetzwerk kontinuierlich ausgebaut.Als spezialisierter Dienstleister in den Bereichen Supply Chain Management und E-Commerce versteht sich Arvato Supply Chain Solutions als Partner seiner Kunden, der durch sein Netzwerk schnellen Zugang zu neuen Märkten ermöglicht und ihre Wachstumspläne durch skalierbare Infrastrukturen unterstützt und fördert. So ist nicht nur eine rasche Verfügbarkeit von Warehouse-Kapazitäten gewährleistet, sondern auch eine hohe Flexibilität, um auf Wachstumssprünge oder Veränderungen in der regionalen Nachfrage zu reagieren. Mittlerweile wurde das weltweite Netzwerk auf mehr als 85 Standorte in mehr als 20 Ländern erweitert. Gleichzeitig lassen sich vor Ort die gesetzlichen und regulatorische Vorgaben des jeweiligen Landes besser erfüllen.

„Die internationale Expansion eröffnet uns die Möglichkeit, die Wachstumsperspektiven ausgewählter Industrien gezielt zu entwickeln und ihre Wachstumsdynamiken in bestimmten Märkten zu nutzen.“

Frank Schirrmeister

CEO bei Arvato Supply Chain Solutions

Entsprechend wurde 2017 weltweit verstärkt in neue Distributionszentren investiert sowie bestehende Standorte weiter ausgebaut. Da die Kunden großes Interesse daran haben, hinsichtlich ihrer Produktions- und Absatznetzwerke optimale Lagen zu besetzen, ist Arvato Supply Chain Solutions international an allen wesentlichen Logistik-Hotspots vertreten. Dabei können wir als Fulfillment-Dienstleister auf Know-how aus zahlreichen logistischen Lösungen und Konzepten zurückgreifen. Diese haben sich bereits in der Praxis bewährt und können binnen kürzester Zeit in andere Länder transferiert werden. Auf Basis dieser Expertise wurden 2017 für einen weltweit tätigen Hightech-Kunden innerhalb nur eines Jahres drei neue Standorte in den USA und den Niederlanden geplant und realisiert – darunter ein neues Distributionszentrum im Großraum Louisville, Kentucky, das als zentral gelegener Schlüsselstandort für sämtliche Aktivitäten in den Vereinigten Staaten fungiert. Alle drei Standorte sind mit den gleichen Standards, Automatisierungsgrad, Logistik-Layout, Prozessen und Schnittstellen ausgestattet, die im gleichen SAP-Setup laufen. Damit haben wir im amerikanischen Markt einen wichtigen Footprint gesetzt, der sehr positiv wahrgenommen wird und neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet. Darüber hinaus wird an allen drei Standorten das Thema Multichannel massiv vorangetrieben – ein Thema, bei dem Arvato Supply Chain Solutions mit seiner Expertise führend ist.

 

Strategische Expansion im In- und Ausland

Auch in Europa hat Arvato Supply Chain Solutions bereits ein flächendeckendes Netzwerk aufgebaut und kann seinen Kunden an den wichtigen logistischen Hotspots zu optimalen Kostenstrukturen maßgeschneiderte Lösungen bieten. Neben einem neuen französischen Standort in der Nähe von Paris wurde 2017 unter anderem ein neues Logistikzentrum im Industrial Campus Vienna East in Betrieb genommen, das als Hub für After-Sales-Logistik fungiert und strategisch günstig in unmittelbarer Nähe der österreichischen Hauptstadt liegt. Der Standort weist zudem kurze Transportwege in die Nachbarländer Ungarn und die Slowakei sowie eine gute Erreichbarkeit weiterer südosteuropäischer Länder auf und birgt damit zusätzliches Entwicklungspotenzial. Darüber hinaus hat Arvato Supply Chain Solutions Ende des Jahres ein neues Vertriebszentrum im polnischen Stryków für das Online-Geschäft eines polnischen Modeunternehmens eröffnet. 2018 sind zudem weitere Distributionszentrum in der Türkei und Polen hinzugekommen.

Deutlich gestärkt worden ist auch das logistische Cluster in den Niederlanden. Das Land gehört laut einer aktuellen Studie des Projektentwicklers Prologis aufgrund seiner behördlichen Systeme und der Multimodalität zu den begehrtesten Logistikstandorten Europas, der ideal für die gesamteuropäische Distribution ausgelegt ist. Neben einem neuen Warenlager in Venlo hat Arvato Supply Chain Solutions sein Logistikzentrum in Gennep um zwei Hallenmodule erweitert. Treibende Kraft für den Standortausbau ist die starke Nachfrage der internationalen Auftraggeber: Insbesondere Kunden aus Übersee nutzen den Standort in Nord-Limburg mit seinen guten Verkehrsanbindungen als zentrales Lager, um ihre Produkte von dort aus zu individualisieren und im europäischen Markt zu vertreiben.

 

Netzwerk für internationalen Marktzugang

Mit Blick auf Europa hat sich Deutschland aufgrund seiner zentralen Lage und der ausgesprochen guten Infrastruktur zu einem der wichtigsten globalen Logistikstandorte entwickelt. Auch hier hat Arvato Supply Chain Solutions investiert und wichtige neue Hotspots erschlossen: So ist im nördlichen Ruhrgebiet in Dorsten ein neues Multi-User-Logistikzentrum entstanden, dass dank einer speziellen Infrastruktur optimal auf aktuelle und künftige Anforderungen des Online-Handels im B2B- und B2C-Bereich zugeschnitten ist – schließlich verändert die Digitalisierung das Einkaufsverhalten der Konsumenten sowie ihre Erwartungen an Sortiment und Service kontinuierlich. Durch die verkehrsgünstige Anbindung ist es ideal für die Belieferung des nationalen und der internationalen Märkte geeignet und gewährleistet eine rasche Verfügbarkeit.

Auch in Zukunft wird Arvato Supply Chain Solutions seine internationale Präsenz kontinuierlich ausbauen. Dabei soll im weltweiten Netzwerk ein Standard umgesetzt werden, der eine durchgehend hohe Service-Qualität aller Leistungen aus einer Hand garantiert – übergreifend für alle Standorte und Regionen.

"Wir sind in allen Hotspots vertreten"

Wollen Unternehmen ihr Geschäft in internationale Märkte ausweiten, benötigen sie optimale Standorte für die Distribution ihrer Waren. Auf welche Kriterien es ankommt und wie Arvato Supply Chain Solutions Kunden beim Gang in neue Märkte mit seinem Know-how im Netzwerk- und Standortdesign unterstützt, erklärt Bernhard Lembeck, Vice President Logistics Engineering.

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