Mitarbeiterschutz

Unsere Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus‘

Während wir unsere weltweiten Lieferketten aufrechterhalten, ist natürlich die Gesundheit aller unserer Mitarbeiter unsere wichtigste Aufgabe.

 Wir haben zahlreiche Initiativen ergriffen und einen umfangreichen Katalog an Schutzmaßnahmen erstellt, um die Gefahr einer Verbreitung des Corona-Virus' an unseren Standorten auf ein absoluties Minimum zu reduzieren.

Wo immer es möglich ist, arbeiten unsere Kollegen weltweit aus dem Home Office heraus. Doch insbesondere bei den Kollegen aus den Distributionszentren, die zum Beispiel im Bereich der Kommissionierung arbeiten, ist das nicht möglich.

"Da wir die operativen Mitarbeiter räumlich nicht trennen können, wie es bei den kaufmännischen Mitarbeitern über Homeofficeregelungen passiert, separieren wir über die Zeit. Das bedeutet, wir arbeiten derzeit in einem Zweischichtmodell, um weniger Leute gleichzeitig auf den operativen Flächen zu haben.", erklärt Fabian Generotzky das aktuelle Schichtmodell am Standort Harsewinkel.

"Zwischen den Schichten gibt es eine Pause, um die Mitarbeiter auch im Schichtwechsel voneinander separiert halten zu können. Diese Pause wird auch genutzt, um mithilfe der Lüftungs- und Klimageräte eine höhere Lufttauschrate zu realisieren. Innerhalb des Schichtwechsels wird die Luft 2-3 mal komplett getauscht. Jeder Arbeitsplatz wird zum Schichtende mittels Desinfektionstücher gereinigt, bevor der Arbeitsplatz verlassen wird. Mitarbeiter mit externem Kontakt, wie zum Beispiel die Wareneingangs- und Warenausgangsbereiche mit den Kontakten zu den Fahrern, wurden mit Schutzmasken ausgerüstet. Weiterhin wurde jedem Mitarbeiter eine Flasche Handdesinfektionsmittel ausgehändigt."

Ähnliche Maßnahmen wurden an allen unseren Logistikstandorten weltweit getroffen.

Im asiatischen Raum, wo sich nach einer zwischenzeitlichen Reduzierung der Logistikprozesse die Lage bereits wieder weitestgehend normalisiert hat, werden vor Betreten des Arbeitsplatzes Temperaturkontrollen durchgeführt, um zu verhindern, dass kranke Mitarbeiter den Standort überhaupt betreten. Das Tragen von Schutzmasken ist in diesen Ländern ohnehin Pflicht.

Insgesamt achten wir verstärkt darauf, dass Schichten und Pausen strikt getrennt werden, um die Kontakte zwischen unseren Mitarbeitern so stark wie möglich zu reduzieren. An den Kommissionier-Stationen sind wir darauf bedacht, die Abstandsregeln einzuhalten und haben die Abstände zwischen den einzelnen Arbeitsstationen sogar zusätzlich vergrößert. In enger Abstimmung mit den lokalen Gesundheitsbehörden der jeweiligen Standorte haben wir zudem weit über die Vorgaben hinaus die Hygienemaßnahmen wie regelmäßige Desinfektion der Arbeitsplätze und der sanitären Anlagen verstärkt und sensibilisieren unsere Mitarbeiter fortlaufend und umfangreich zwecks Einhaltung sämtlicher Regeln und Hygienehinweise.

Damit wollen wir den höchstmöglichen Schutz für diejenigen bieten, dessen Arbeit momentan besonders wichtig ist. 

„Unsere Kollegen in den Logistik-Betrieben leisten in der aktuellen Situation einen unschätzbaren Beitrag zum Erhalt unserer Geschäfte. Ihnen gebührt deshalb unser besonderer Dank und Anerkennung.

Frank Schirrmeister
CEO Arvato Supply Chain Solutions

„Wir sind uns der großen Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewusst und versuchen, sie mit diesen zusätzlichen Maßnahmen bestmöglich zu schützen“, erklärt Frank Schirrmeister, CEO von Arvato Supply Chain Solutions, und bedankt sich bei allen Kolleginnen und Kollegen vor Ort, die dafür sorgen, dass die Prozesse weiterlaufen können. "Mit ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer Präsenz in diesen schwierigen Zeiten sorgen sie dafür, dass wir unsere Kunden weiterhin bestmöglich dabei unterstützen, ihre Absatzkanäle zu bedienen.“

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